DORFZENTRUM UNTERSIGGENTHAL >>> IN AUSFÜHRUNG

DORFZENTRUM UNTERSIGGENTHAL, 1. PREIS

 

Verfahren Studienauftrag nach Präqualifikation Auftraggeber Einwohnergemeinde Untersiggenthal Programm Dorfzentrum, Dorfplatz, Mehrzweckhalle und Dreifachturnhalle, städtebauliche Gesamtidee mit Querfinanzierung, Wohnüberbauung Fläche 7’131 m2 GF Volumen 44’251 m3 Budget BKP 1-9: 31.5 Mios CHF Planung 2017 – 2024 in Zusammenarbeit mit Baumanagement Gruner Generalplanung AG, Basel / Bauingenieur skylight klg, Niederrohrdorf / Holzbauingenieur Indermühle Bauingenieure, Thun / Haustechnik Koordination, Sanitär, MSLR Sani Project, Niederrohrdorf / HLK-Ingenieur Twerenbold Consulting GmbH, Lenzburg / Elektro HKG Engineering AG, Dättwil / Landschaftsarchitektur Andreas Geser Landschaftsarchitekten AG, Zürich / Verkehrsplanung Verkehrsteiner AG, Bern / Bauphysik, Brandschutzingenieur Pirmin Jung Ingenieure AG, Rain / Lichtplanung Lichtblick AG, Buchs / Bühnenplanung, AV-Anlage Bühnenplan Nerlich AG, Tuggen / Sport Planung Alder + Eisenhut AG, Ebnat-Kappel / Küchenplanung GaPlan GmbH, Würenlingen Bilder NYX ARCHITECTES, Play-time Lausanne Fotografien Olivier Di Giambattista Photographie Team NYX Nathanaël Chollet, Yann Gramegna, Dorian Bürgy, Steffen Marschall, Benjamin Melly, Petra Steinegger

 

Presse:

01.04.2020 Aargauer Zeitung

29.11.2019 Badener Tagblatt

21.11.2019 Aargauer Zeitung

19.01.2018 Badener Tagblatt

ZENTRUM

Das neue Dorfzentrum bezieht die prägenden bestehenden Elemente wie das Gemeindehaus, die Schule, die Ausdehnung des Wohnquartiers in Richtung der Anhöhe und den Wald mit ein. Der vorgeschlagene Neubau spielt mit dem Gemein­dehaus zusammen, nutzt die ganze Parzellentiefe und definiert mit einer einfachen und klaren Geste den Dorfplatz. Er ist von der Kantonstrasse aus sichtbar, wodurch die Adresse des neuen Dorfzentrums verdeutlicht wird.

Die städtebauliche Gesamtidee folgt der starken Orientierung der gebauten Umge­bung. Die Baukörper sind in der Tiefe der Parzelle ausgerichtet. Diese Setzung verbindet die neu definierte Flanierzone mit der Schulanlage und mit dem Wohn­quartier in Richtung Anhöhe. Die Parzelle wird somit in ihrer Tiefe geöffnet und die Blickbeziehungen von der Kantonstrasse in Richtung Norden werden betont.

Das Dorfzentrum ist als ein ganzes und einheitliches Projekt konzipiert: die Mehr­zweckhalle und die Dreifachturnhalle werden zusammen gebaut. Die innere raum­programmatische Anordnung schafft eine Volumetrie mit einem klaren Gesicht zum Dorfplatz. Es entsteht eine einzige neue Adresse. Der Haupteingang ist gegenüber dem Gemeindehaus positioniert und prägt, durch den Pavillon verstärkt, den Dorf­platz. Die Mehrzweckhalle als Schaufenster auf dem Platz konzipiert, erweitert deren Innenleben bis nach aussen.

 

 

 


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